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Sr. M. Ursula Hertewich

 

Wochenzeitung "Paulinus" (Trierer Bistumsblatt) vom 5. Juni 2011:
"Zwischen Habit und Weblog"

 

Donnerstag, 20. Januar 2011 09:26:
Bilder zum Vergrößern anklicken

Hallo Ihr Lieben,

sicherlich erinnert Ihr Euch daran, dass ich vor zwei Jahren vor meiner Ersten Profess einen Rundbrief verschickt hatte, in dem ich um eine Spende für einen neuen Tabernakel gebeten hatte. Sagenhafte 5000 Euro gingen damals auf dem Spendenkonto ein, und nun habe ich die Freude, Euch das "Resultat" vorzustellen. Dieser von den Marienbrüdern in Vallendar angefertigte Tabernakel steht nun im Oratorium auf der Pflegestation unserer Schwestern in unserem neu gebauten Altenheim in Oberhausen, das wir letzten Montag beziehen konnten. Die Schwestern werden dort täglich Anbetung halten und natürlich auch der großzügigen Spender gedenken.

Allen, die sich an dieser Aktion beteiligt haben, sage ich bzw. wir noch einmal ganz herzlichen Dank!

Viele liebe Grüße vom Arenberg
Eure Ursula



Unsere liebe Schwester Ursula produziert hin und wieder besinnliche Videos.

Dienstag, 30. November 2010 13:01
Vorstellung des Blog (Web-Log) der "OP-Jugend" in der Zeitschrift "Kontakt" der Dominikanerprovinz Teutonia
Den Blog finden Sie unter: op-jugend.blogspot.com
Beachten Sie in diesem Zusammenhang auch den Geist-Erfahrer-Weblog !

Freitag, 6. November 2009 11:20

Donnerstag, 15. Oktober 2009
Freiheit hinter Klostermauern? - Ein Interview (hier klicken)

Montag, 12. Oktober 2009
Klostermedizin - Ein Radiobeitrag (.mp3) - hier klicken

Freitag, 4. September 2009
Erzbischof Robert Zollitsch tut es. Ebenso der US-Kardinal O'Malley und Schwester Ursula: Sie bloggen. Ein Blog (oder auch Weblog) ist ein Internettagebuch, das regelmäßig aktualisiert wird und jedem zugänglich ist, der einen Internetzugang hat. Für Glaubensinteressierte ein großer Gewinn: Einblicke ins Ordensleben, auch witzige Anekdoten, und spirituelle Impulse für den Alltag und besondere Feiertage sind nur einen Klick weit entfernt! Näheres hier.



Schwester Ursula legte ihre erste Profess ab
Apothekerin Dr. Ursula Hertewich (*) aus Wadgassen ist Mitte 2006 der Ordensgemeinschaft der Dominikanerinnen von Arenberg beigetreten. „Unsere“ Schwester Ursula fühlt sich im gemeinschaftlich ausgerichteten Ordensleben sichtbar wohl und hat nun ihre Noviziatszeit abgeschlossen.

Am Josefstag, dem 19. März 2009,
legte sie in der Klosterkirche des Mutterhauses der Dominikanerinnen
in Koblenz-Arenberg
in einem Festamt ihre zeitliche Profess ab!


 

„Aus Seiner Fülle haben wir alle empfangen Gnade über Gnade" (Joh 1,16)

Zur Feier meiner ersten Profess

Am Dienstag, dem 10. März war es soweit - die Rickenbacher Gold-Jubilarinnen Sr. M. Hedwig, Sr. M. Birgit, Sr. M. Luciana und ich machten uns auf den Weg auf den Arenberg. Nachdem wir am Mittwoch, dem „Tag der Begegnung" noch etwas Zeit hatten, mit den anderen Schwestern alle möglichen Neuigkeiten auszutauschen, tauchten wir am Donnerstag ein in die Stille, bevor am Freitagmorgen die Exerzitien mit P. Johannes Füllenbach SVP begannen. Während ich an den ersten Exerzitientagen innerlich erstaunlich ruhig war, spürte ich am Anfang der neuen Woche doch, wie die Anspannung mehr und mehr wuchs. Überall um mich herum begannen die Fest-Vorbereitungen, und es war ein richtig seltsames Gefühl, bei alledem nichts mithelfen zu können!
Ich hatte in meinem Leben ja schon einige Prüfungen zu bestehen, doch irgendwie war meine Aufregung diesmal „existentieller" - das war kein gewöhnliches Lampenfieber, aber es ging ja auch um nichts weniger als eine Lebensentscheidung.
Der Josefstag selbst war für mich so überwältigend, dass ich wohl noch einige Zeit brauchen werde, um alle Eindrücke zu verarbeiten. Das größte Geschenk war für mich persönlich, dass meine Aufregung mit Beginn der Heiligen Messe einer tiefen inneren Freude wich, die sich kaum beschreiben lässt. Ich fühlte mich einfach getragen von all den lieben Menschen um mich herum, vom Gebet so Vieler, von CHRISTUS, dem ich mich an diesem Tag ja ganz anvertrauen durfte. Ich konnte mich wirklich einlassen auf die Liturgie, war ganz gegenwärtig - und selbst der befürchtete Kreislaufkollaps blieb völlig aus .
Im Anschluss an die Hl. Messe gab es dann Gelegenheit zur Gratulation, und es war so richtig schön, unter den Gratulanten so viele liebe Freunde und Leute aus meiner Heimatpfarrei begrüßen zu dürfen. Eine unserer Jubilarinnen, die am 19. März ihr 60jähriges Professjubiläum feierte, hat es am Abend des Festtages vielleicht am treffendsten ausgedrückt, als sie sagte: „Der Tag heute war für mich ein kleines Stück offener Himmel".
Nach diesen in jeder Hinsicht ergreifenden, gnadenreichen Tagen im Mutterhaus bin ich nun wieder in Rickenbach angekommen. Nun ist es mir ein großes Anliegen, Ihnen allen von ganzem Herzen zu danken. Die vielen lieben Briefe und Zuwendungen, die aufbauenden Worte, die riesige Spendenflut, die inzwischen auf dem Sonderkonto für Kloster Rickenbach eingegangen ist, die tatkräftige Unterstützung so vieler, damit das Fest gelingen konnte, all das hat mich ganz tief berührt. Ich danke Ihnen allen für Ihr Mitgehen und Ihre treue Verbundenheit, vor allem aber auch für Ihr Gebet, dessen Kraft ich in diesen Tagen deutlich erfahren durfte.

Erste viele Fotos sehen Sie hier 

Eine repräsentative Auswahl aus der Fülle vorliegender Fotos sehen Sie unter "Fotos und Berichte".

Hier das Porträt von Hartmut Kastner (pdf 496 KB) für die "Wadgasser Rundschau", deren Mitarbeiter allerdings mit der korrekten Wiedergabe völlig überfordert waren.


*)
Ursula Hertewich
war seit September 1997 Mitglied des Pfarrgemeinderates, seit der Wahl im November 2003 dessen Vorsitzende. Im Jahre 2001 erstellte sie diesen Internet-Auftritt unserer Pfarrei und betreute ihn als Webmaster bis zu ihrem Eintritt ins Kloster.


 

Am Josefstag (19. März) 2007 erfolgte die Einkleidung zum Noviziat, einer zweijährigen Probezeit, die der Berufungsklärung dient.


 

Seit September 2007 ist sie zusammen mit ihrer Novizenmeisterin in der Schweiz am Geburtsort der Ordensgründerin, Rickenbach im Kanton Luzern  (http://www.rickenbach.ch).
 

 

Im Mai/Juni 2008 machte sie ein vierwöchiges Noviziatspraktikum im Altenheim in Oberhausen.
https://fotoalbum.web.de/gast/schw.m.ursula/Oberhausen 

Im Oktober 2008 war sie wieder Praktikantin, und zwar diesmal im Konvent in Berlin-Hermsdorf, wo sie einer Schwester in der Krankenhaus-Seelsorge assistierte.

Im November 2008 war sie zu einer Noviziatsschulungswoche in Liechtenstein.

www.kloster-rickenbach.ch

Flyer

http://picasaweb.google.ch/kloster.rickenbach 


Nachricht von Schw. M. Ursula Hertewich vom Dienstag, 31. März 2009 09:21:
Neues von der "Ordensjugend" gibt es ab sofort regelmässig unter
www.op-jugend.blogspot.com zu lesen :-)

Montag, 4. Mai 2009 21:1
Hallo Ihr Lieben,
wie Ihr auch unter http://op-jugend.blogspot.com/2009/05/auf-wiederluege.html lesen könnt, ziehe ich am 07. Mai (erstmal zeitlich unbegrenzt) zurück auf den Arenberg.


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