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Messdiener St. Wolfram Wadgassen


Rückblick: Schnupperkurs beim Angelsportverein Wadgassen

„Petri Heil!“ hieß es für die Messdiener unserer Pfarrei St. Wolfram Wadgassen am ersten November-Wochenende beim Angelsportverein Wadgassen, der uns einen Schnupperkurs im Angeln angeboten hat. Wetterfest angezogen und mit guter Laune waren die Kinder und Jugendlichen bei der Sache.
Insgesamt zwei Fische gingen uns an den Haken, die von den Gastgebern des Angelsportvereins ausgenommen und unseren Junganglern mitgegeben wurden. Anschließend gab es leckere Rostwürste für alle Teilnehmer sowie ein Aufwärmen am Kaminofen im Vereinsheim des ASV Wadgassen.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die Einladung zum Schnupperkurs und kommen im nächsten Jahr, im Sommer, gerne wieder vorbei.

Rückblick: Offenes Adventssingen des Warndt-Gymnasiums
Am 7. Dezember fand nach 2018 zum zweiten Mal das „Offene Singen in der Adventszeit“ in Kooperation mit dem Warndt-Gymnasium Völklingen statt.
In unserer gut besuchten Kirche Maria Heimsuchung sorgten die Streicher AG und die Chor AG für adventliche und weihnachtliche Klänge, ebenso wurden von den Schülern besinnliche Texte vorgetragen. Auch mit dabei war eine Bläsergruppe des Musikvereins Lauterbach und der Kinderchor der Schlossparkgrundschule Geislautern. Zum krönenden Abschluss sang der Lehrerchor der Schule ein irisches Segenslied, anschließend stimmte die Orgel in den Weihnachtsklassiker „O du fröhliche“ ein.
Die Elternvertretung des Warndt-Gymnasiums bot nach dem Adventssingen vor der Kirche heiße und kalte Getränke an.
Die Spenden des Abends waren für mehrere gute Zwecke bestimmt: Für den Kältebus Saarbrücken, die Völklinger Tafel und für die Messdienerarbeit der Pfarrei St. Wolfram.
Wir sagen herzlichen Dank und freuen uns auf das nächste Adventssinngen in unserer Kirche.
Den Spendenscheck nahmen unsere Messdiener Noah, Hendrik und Lisa von ihrem Musiklehrer Christian Bur sowie dem stellvertretenden Schulleiter des Warndt-Gymnasiums Roland Rau vor dem Beginn der Weihnachtsferien entgegen.

Rückblick: Weihnachtsgottesdienste
Dunkle Kirchen, nur die atmosphärische Beleuchtung von Tannenbäumen, Altarkerzen und der Krippe - Weihnachten ist ein ganz besonderes Fest, genauso besonders wie der Moment, wenn beim Gloria die Lichter in der Kirche angehen und kräftig geschellt wird. So waren auch in diesem Jahr wieder viele unserer Mess-dienerinnen und Messdiener in den Christmetten und Festhochämtern aktiv, um den Gottesdienst aktiv mitzugestalten. Selbst einige Erstkommunionkinder haben sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen.
Nach den erfolgreichen Diensten erhielten unsere Kinder und Jugendlichen eine Einladung zur Messdiener-Nacht im Januar, wo ihnen das diesjährige Weihnachtsgeschenk überreicht werden wird.

Rückblick: Feierliche Jahresabschlussmessen
Zum Abschluss des alten Jahres 2023 wurde in unseren Kirchen der sakramentale Segen gespendet und die vergangenen 365 Tage zurück in Gottes Hände gelegt. Bei den Gottesdiensten anlässlich des Festes der Heiligen Familie in Hostenbach, Friedrichweiler, Schaffhausen und Wadgassen reichten unsere Messdienerinnen und Messdiener das Velum an und schellten kräftig beim TeDeum sowie bei der Spendung des Segens.

Unsere Messdienergemeinschaft wünscht allen einen guten Start in das neue
Jahr 2024!

Unsere Messdiener bei Instagram:
Messdiener Differten: @messdiener.differten
Messdiener Hostenbach: @minishostenbach
Messdiener Schaffhausen: @messdiener_schaffhausen
Messdiener Wadgassen: @messdiener_wadgassen

 


Weibliche Ministranten: Fest etabliert und geschätzt
Da der Ministrantendienst lange Zeit im Zusammenhang mit der Klerikerausbildung gesehen wurde, war der Dienst bis in die 1970er Jahre nur männlichen Katholiken vorbehalten. Seit dieser Zeit aber wurden in vielen Gemeinden der westlichen Welt auch Frauen und Mädchen für den Dienst zugelassen, ohne dass dies von Rom explizit gestattet worden wäre – andererseits wurde es aber auch nicht sanktioniert. Die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung billigte dann 1994 allen Bischöfen das Recht zu, in ihren Diözesen auch Frauen und Mädchen zum Dienst am Altar zuzulassen. Eine Erklärung von 2001 stellt erklärend fest, dass aber kein Priester gezwungen werden könne, sich von weiblichen Ministranten helfen zu lassen. In einer Instruktion des Heiligen Stuhls vom 23. April 2004 schließlich wurde die Zulassung von Mädchen und Frauen zu diesem Dienst „nach dem Urteil des Diözesanbischofs und unter Beachtung der festgesetzten Normen“ neuerlich bestätigt. Die Änderung der jahrhundertealten Praxis wurde mit „pastoraler Klugheit“ begründet. Bereits das Zweite Vatikanische Konzil hatte klargestellt, dass es sich beim Dienst der Ministranten um einen liturgischen Dienst handelt, der im Sinne der tätigen Teilnahme an der Messfeier allen Getauften zukommt. Es lag somit kein theologischer Grund vor, Frauen und Mädchen vom Altardienst auszuschließen. Der Dienst von Ministrantinnen ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz mittlerweile fest etabliert und geschätzt, Gemeinden, in denen nur Jungen dienen, sind eine Ausnahme. In Deutschland belief sich 2008/09 der Anteil der weiblichen Ministranten auf 51,6 Prozent.
Quelle: www.wikipedia.de


 

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