|
Florian Trampisch
|
|
|
2010: Kinderkrippenfeier an Heiligabend
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2010: Kalabrien-Wallfahrt: Ansprache am Monte Sant' Angelo
|
|
|
|
2010: Pfarrfest
|
|
|
|
|
2009: an Heiligabend steht er der Kinderkrippenfeier vor
|
|
|
|
2009: Bistumswallfahrt nach Lourdes
|
|
|
|
|
|
2009: Pfarrfest
|
|
|
|
2009: Profess unserer Sr. M. Ursula in Arenberg
|
|
|
|
2009: PKW-Brand
|
|
|
|
2008: Akolythendienst
|
|
|
|
|
2008: Pfarrfest
|
|
|
|
2008: Erstkommunion
|
|
|
|
|
|
2008: Jubil?m der "Glasspatzen"
|
|
|
|
|
|
|
2007: beim Geburtstag von Pastor Volker Teklik
|
|
|
|
|
|
|
Auszug vom Pfingsthochamt 2007 mit der Feuerwehr
|
|
|
|
Mit Diakon Josef Britz beim Feuerwehrfest Pfingsten 2007
|
|
|
|
29. April 2007 (Differten): Goldenes ...
|
|
|
|
... Priesterjubil?m ...
|
|
|
|
... von Pfr. i. R. Rudolf Schuler
|
|
|
|
|
22. April 2007:
Abholung der Kinder ...
|
|
|
|
... zur Feier der Erstkommunion
|
|
|
|
Ostermontag 2007:
|
|
|
|
Festamt zur Feier des ...
|
|
|
|
... Goldenen ...
|
|
|
|
|
... Priesterjubil?ms ...
|
|
|
|
... von Pfr. i. R. Leo Schorr
|
|
|
|
2005: der Hausmeister beim Schmieden wichtiger Pl?e
|
|
|
|
der Hausmeister bei S?berungsarbeiten
|
|
|
|
der Hausmeister und sein Dechant
|
|
|
Pfarrbrief 18/08 ab 08.11.2008:
Liebe
Heimatgemeinde,
nach dem Propädeutikum in Trier und dem 1. Kurs in
Lantershofen bin ich mittlerweile im dritten Jahr meiner Priesterausbildung.
Ab Januar bin ich für drei Monate als Praktikant in Kirchberg (Hunsrück)
eingesetzt. Hier werde ich Pastor Ludwig Krag bei seiner Arbeit begleiten und
zur Hand gehen. Um für diese Zeit gerüstet zu sein, wurde ich mit meinen
Mitbrüdern am 26.10. durch Weihbischof Bündgens aus Aachen mit dem Akolythat
beauftragt. Zusammen mit der uns im Frühjahr erteilten Lektoratsbeauftragung
und der Admissio (Aufnahme in den Weihekurs am Ende des Studiums) stellt diese
Beauftragung den Ersatz für die früher als „niedere Weihen“ bezeichneten
Dienste dar. Eine wichtige Aufgabe des Akolythen ist laut dem Motuproprio
Pauls VI. dem Priester und dem Diakon zur Seite zu stehen und bei der Spendung
der Kommunion zu unterstützen. Konkret wird dies neben dem Einsatz im
Gottesdienst auch bei der Krankenkommunion. Diese soll während des Praktikums
einen Schwerpunkt meiner Arbeit darstellen. Auch über diesen Zeitpunkt hinaus
möchte ich diese Aufgabe gerne wahrnehmen und voraussichtlich ab April in
unserer Pfarreiengemeinschaft die Kranken zu Hause besuchen. Ich freue mich
auf die kommende Zeit, die neuen Aufgaben und verbleibe mit der Bitte um Ihr
Gebet.
Ihr Florian Trampisch
unser "Hausmääschda"

Wenn er nicht gerade im
Studienhaus
St. Lambert in Lantershofen studiert,
und auch nicht gerade brennende Autos oder Ähnliches löscht (siehe oben), ist er in unserer
Pfarrgemeinde der "Mann für alle Fälle" - Florian Trampisch, unser
Hausmeister.
Pfarrbrief 05/07
gültig ab 10. März 2007:
„Was macht
denn eigentlich der Florian....?“
Diese Frage haben mir etliche Pfarrangehörige aus unserer ganzen
Pfarreiengemeinschaft in den letzten Wochen häufig gestellt, denn es ist
vielen aufgefallen, dass Florian Trampisch aus Wadgassen, der in der
Jugendarbeit, im Pfarrgemeinderat und in vielen anderen Bereichen engagiert
ist und zudem häufig als Messdiener oder Lektor in seiner Heimatpfarrei und
all unseren drei Kirchen mitgewirkt hat, in der letzten Zeit nur noch selten
bei uns zu sehen ist. Der Grund hierfür ist ein erfreulicher: Florian hat
sich entschieden, ins Priesterseminar zu gehen und sich der Frage zu
stellen, ob der Priesterberuf für ihn der richtige Weg in der Kirche ist!
Somit hat für ihn im letzten Herbst eine mehrjährige Ausbildungszeit
begonnen. Zur Zeit absolviert er in Trier das Propädeutikum, einen
Vorbereitungskurs auf die Zeit im Priesterseminar, der seit einigen Jahren
für die Seminaristen in fast allen deutschen Seminaren verpflichtend ist.
Wenn die Zeit des Propädeutikums im Sommer endet, möchte Florian Trampisch
im Priesterseminar in Lantershofen bei Ahrweiler Theologie studieren und zum
Priester ausgebildet werden. Das Lantershofener Seminar (dessen Regens Dr.
Michael Bollig, ein priesterlicher Freund von mir, übrigens vielen aus
unseren Pfarreiengemeinschaft bekannt) ist ein Haus, in dem so genannte
Spätberufene aus allen deutschen Diözesen aufgenommen werden. Aus diesem
Grund hat sich Florian, der bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung und
ein begonnenes Fachhochschulstudium hinter sich hat, für dieses
Priesterseminar entschieden.
Wir wünschen ihm, dass er seinen Weg findet und begleiten ihn in unserem
Gebet. Er ist uns in seiner Heimatpfarrei und in der ganzen
Pfarreiengemeinschaft stets herzlich willkommen!
Volker Teklik, Pastor
zurück

|